Ankündigungen

Geschichte des Korans und die neue Koranforschung

Am Freitag, den 25. Juni 2021 veranstaltet das Al-Mustafa Institut eine eintägige Tagung zum Thema: "Geschichte des Korans und die neue Koranforschung" Wir haben mehrere Referenten eingeladen, um einen vielfältigen Diskurs zu ermöglichen. Freitag, den 25. Juni 2021 Online via Skype Beginn: 16:00 Uhr Ende ca.: 21:00 Uhr Wir freuen uns über ihre Teilnahme! Für eine Teilnahme bitten wir um Anmeldung unter: veranstaltung@almustafa.de Wir freuen uns über ihre Teilnahme! Für eine ...

Unterstützung

Wir als Al-Mustafa Institut sind nicht nur eine akademische Lehrinstitution, sondern auch als Projektunternehmer im Bereich Publikation tätig. Zur Fortführung unserer Publikationsprojekte sind wir natürlich auf finanzielle Unterstützung angewiesen und wir freuen uns über jeden Cent, den Sie einem unserer Projekte zukommen lassen, um damit schließlich dazu beizutragen, dass das islamische Wissensgut im deutschsprachigen Raum auf wissenschaftlich fundierte Art und Weise zugänglich gemacht werden kann. Im ...

Partneruniversität

Die Internationale Al-Mustafa Universität wurde 1979 in Qom gegründet, um Studentinnen und Studenten aus aller Welt die Möglichkeit zu bieten, auf wissenschaftlicher Basis islamische Theologie zu studieren. Die Internationale Universität bietet hierzu insgesamt 150 Fachgebiete an, die neben den klassischen islamischen Studienfächern wie Koranexegese, Hadithwissenschaften, islamisches Recht usw. auch Disziplinen wie Ethik, Logik, islamische Philosophie und Mystik umfassen sowie eine Vielzahl an weiteren kultur- und humanwissenschaftlichen Themenbereichen. Mit dieser Universität unterhält das 2016 im Herzen von Berlin gegründete Al-Mustafa Institut als eine gemeinnützige Firma einen Kooperationsvertrag und bietet anhand dieses Vertrags einen Bachelor- und bald auch Masterstudiengang für islamisch-schiitische Theologie an. Das jeweilige Curriculum orientiert sich dabei zu ungefähr 70% am wissenschaftlichen Lehrprogramm der Partneruniversität, während 30% davon speziell auf die wissenschaftlichen Erfordernisse eines Theologiestudiums hier in Deutschland bzw. Europa zugeschnitten sind, so dass mit diesem unserem Lehrangebot nicht zuletzt der Versuch einhergeht, eine Brücke zu schlagen zwischen zwei Wissenskulturen und Denktraditionen, verbunden mit dem Ziel, diese einander näherzubringen und damit - zumindest auf wissenschaftlicher Ebene - einen kleinen Beitrag dazu zu leisten, den in einer pluralistischen Gesellschaft so wichtigen interkulturellen wie interreligiösen Dialog zu fördern und ebenso mitzugestalten.